Samstag, Dezember 20, 2014

Weihnachten-eine kleine Offenbarung und ein großes Mimimi


Seitdem ich in Kreuzberg lebe ist die Weihnachtszeit die schlimmste Zeit des Jahres. Das hat nichts mit Kreuzberg zu tun, es geht da lediglich um einen Zeitraum. Ich könnte auch sagen, seitdem ich mich nicht mehr in einer Liebesbeziehung befinde und ich mich mit meiner Familie total verkracht habe, ist die Weihnachtszeit für mich unerträglich. Also seit 4 Jahren etwa.
Ich habe versucht mich dem allen zu entziehen, ich gebe vor es sei mir nicht wichtig, ich würde es nicht feiern. Aber eigentlich feiere ich es nicht weil ich niemanden habe mit dem/der ich es feiern könnte. Ich habe keinen Ort an dem ich bedingungslos willkommen bin, wie all diejenigen die zu ihren Familien gehen. Ich habe keine Freunde die mich einladen. Ich möchte aber auch niemandem zur Last fallen, wegen mir soll keiner auf einen Kartoffelkloß verzichten müssen. Ich möchte nicht mit mitleidigem Blick beschenkt werden und dann für ein Verlegenheitsgeschenk auch noch brav danke sagen. Ich möchte einfach mal wieder willkommen sein und dazugehören.
Besonders schön finde ich die Momente, wenn andere Mitmenschen mir mitteilen wie kacke sie ihr Weihnachten im Familienkreis finden. Da könnte ich heulen. Lieber schlecht feiern als gar nicht feiern. Bei euren Familien seid ihr willkommen, da steht ein Stuhl für euch. Das ist ein Segen den ihr erst begreift wenn es nicht mehr so ist. Seid glücklich über eure Lieben.

Ich bin Weihnachten alleine.
Und langsam frisst es mich auf.
Ich bin entwurzelt und gehöre nirgendwo mehr hin.

Donnerstag, Oktober 02, 2014

No isms, no schisms.

Nichts was menschlich ist, ist mir fremd. Ich versuche jedem und jeder offen zu begegnen. Ich bin nicht der Meinung dass ein Mensch besser sei als der andere. Ich denke auch nicht das einer mehr Rechte als der andere haben sollte, geschweige denn sollte ein Mensch über den anderen herrschen.
Das ist für mich eine Frage des Respekts, der auf einer ganz einfachen Frage beruht."Wie möchte ich behandelt werden?" Es mag vielleicht nicht für jeden oder jede einfach sein sich diese Frage unvermittelt zu beantworten, aber bei den meisten Menschen höre ich sowas wie: "Ich möchte dass die Menschen nett zu mir sind." Soweit, so gut. In einer ganz einfachen Sprache ist hier eine grundlegende Wahrheit kommuniziert worden. Für fast jeden oder jede verständlich und nachvollziehbar.

Bei einschlägigen Diskussionen im sozialen Netzwerk hat sich eine Elite von MeinungsbildnerInnen herausgebildet, die ihren Wissenschatz und ihre Einsichten nur mit denen teilen die kaum widersprechen. Und wenn sie das tun, dann benutzen sie eine Sprache, die den Zugang für jeden interessierten Menschen erschwert. Denn nicht nur die elaborierte Sprache sondern auch eine Liste von Dos and don'ts wollen beachtet werden. Diese Liste wird nun aber nicht für alle zugänglich gemacht oder gar zur Diskussion gestellt, sie wird einfach als gegeben und massgeblich vorausgesetzt. 

Als ich anfing mich mit Sexismus und Feminimus zu beschäftigen, war ich erschüttert wie viele Frauen in meinem Umfeld bereits resigniert hatten. Sie hatten es satt ignoranten Menschen, ein ums andere Mal wieder, zu erklären worum es ihnen geht. Ich bat diese Frauen nicht aufzugeben und weiterhin offen solidarisch mit denen zu sein, die noch Kraft hatten sich mit der Materie auseinderzusetzen. Ich erinnere mich aber auch gut an die ersten Monate in denen mich das Thema zu interessieren begann, ich war kleinlaut in Diskussionen, ich hörte lieber zu, ich hatte Angst etwas dummes zu sagen und damit unbeabsichtigt zu provozieren. Denn eines war mir sofort klar, als meine Augen offen waren, die ungleiche Behandlung von Männern und Frauen, auf jeder gesellschaftlichen Ebene, stank zum Himmel. Auf ganz grundlegender, emotionaler Basis war mir klar, dass scheisse war, was passierte. Eifrig sprach ich mit anderen Menschen, mit Frauen und Männern, in der Hoffnung diese grundlegende, emotionale Erkenntnis bei ihnen ebenfalls auslösen zu können. Pustekuchen. Ich rannte gegen eine Wand von Desinteressierten, Ignoranten, Bequemen, Besserwissern, Heuchlern und Ja, aber-Sagern. Schnell war die Puste raus, schneller als die Frauen, die ich gebeten hatte weiterzumachen, reihte ich mich bei ihnen ein.
Was mir seit dem Sorge bereitet ist die Art wie die Diskussionen geführt werden. Das ist kein offenes Gespräch mehr, wo jede oder jeder eingeladen ist teilzunehmen. Es ist ein verschworener Haufen von EigenbrödlerInnen die neidisch und ganz genau beobachten wer welche Position vertritt. Dabei wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, so daß ich verstehen kann wenn jemand es da lieber runterschluckt. Problem dabei ist, dass sich aus dieser Situation heraus keine offene und große Diskussion ergeben kann. So reden immer nur die Fachmenschen beider Seiten gegen- und miteinander. So bleibt es immer ein Theorem, das es schwer hat sich in der Praxis zu beweisen.

Wir wollen eine breite Basis erreichen, wir wollen dass uns Menschen zuhören. Das können wir nur erreichen durch Offenheit und Begegnung und eine Sprache und Haltung die einlädt mit zu diskutieren. Leider findet das momentan in meinem Bekanntenkreis nicht statt.
Ich halte es für wichtig diese schweren Themen so aufzubereiten das jede/r sie verstehen kann. So als würden wir sie Kindern erklären. Kurz: Ich bin nett zu dir weil ich möchte das du nett zu mir bist, denn dann sind wir Freunde und Freunde können alles erreichen.

Donnerstag, August 28, 2014

Fahrradfahrer in Kreuzberg

Sag mal geht's noch?
Vor meinem Kinderladen wird der Radweg neugemacht und ist somit gerade gesperrt. Schon von weitem gut zu sehen sind die Absperrzäune der Bauarbeiter. Aus Plaste und in rot-weiss. Pommes Schranke der Verkehrsflussregler. Das heisst nun dass der Gehweg vor meinem Kinderladen um die Hälfte an Tiefe verloren hat. An beiden Baustelleneingängen haben die Steineklopper, die verlegen ohne verlegen zu sein, Schilder angebracht, die den fahrradfahrenden Mitbürger auffordern abzusteigen und das Rad zu schieben. Macht aber keiner.
 Nicht mal die Eltern die ihre Kinder abholen. Für uns bedeutet das, dass wir jedes Mal wenn wir mit den Kindern den Laden verlassen in höchster Alarmbereitschaft sind weil so ein Fahrradarschloch in die Gruppe fahren könnte.

Das alternative Kreuzberg, viele Kinder, vegane Eltern, alles posh mit so leicht abgefuckt und so. Könnte nun vermutet werden das an so einem Ort vielleicht etwas Rücksicht den kleinsten Verkehrsteilnehmern gegenüber gezeigt wird, aber nein. Auch ohne einen Gehweg der durch eine Baustelle in seine Schranken gewiesen wird, fahren die Radfahrer wo und wie sie wollen. Auch mal gerne durch die Kindergruppe oder ganz nah dran vorbei. Wer mit Kindern zu tun hat weiss, dass die Wegfindungs-KI sich erst im Laufe der Jahre einspielt und das gerade junge Kinder nicht unbedingt zur kürzesten Verbindung zwischen zwei Punkten neigen. Es ist also nicht nur nach der STVO verboten auf dem Bürgersteig zu fahren, es ist auch noch menschlich höchst fraglich wenn jemand zu dicht an Kinder heranfährt, nimmt dieser Mensch doch willfährig in Kauf sich und andere Menschen zu verletzen. Zum Kotzen ist sowas.
Ich bin selbst Radfahrer und ich fahre auch wo ich will. Ich bin der Meinung das ein/e mündige/r BürgerIn, der/die sich vorausblickend im Straßenverkehr bewegt und Rücksicht auf ihre Mitmenschen nimmt, durchaus überall fahren darf. Da wo Fussgänger sind defensiv und dort wo Autos fahren mit extra fettem Arsch, damit wir nicht übersehen werden. Die STVO ist also durchaus keine Bibel für mich. Was Recht ist muss nicht richtig sein.

Aber bei dem was ich heute miterleben musste, hätte ich gerne ein paar schlagwütige Bullen aus der Wanne gelassen. Meine Kollegin und ich versuchten die gefährlichen Situationen mit ruhigen Hinweisen zu lösen und bekamen von den RadfahrerInnen nur Hohn und Spott als Resonanz. Irgendwann reichte es meiner Kollegin, ein zierliche Frau mit roten Haaren, sie stellte sich einem der Radfahrer in den Weg. Ich war völlig perplex, da wir Sekunden vorher noch diese Option diskutierten und ich die abtat weil ich von einer zu grossen Unfallgefahr ausging. Blämm! Da stand meine Kollegin vor einem älteren Mitbürger und forderte den auf vom Rad zu steigen, mit dem Hinweis das der Gehweg gesperrt sei und das hier Kinder spielten. Der bremste ab und schob sein Rad in meine Kollegin die heftig protestierte und schlussendlich von ihm weggedrängt wurde. Ich stand wie blöd da und hatte nur den Reflex dem Mann auf die Fresse zu hauen, neben mir standen allerdings Kinder. Nachdem meine Kollegin in Sicherheit war, der Radfahrer war einfach weiter gefahren. Kam schon der nächste in die enge Schneise gerast. Diesmal war ich dran mit Wegblockieren und ich forderte den Typen auf abzusteigen, immer mit dem Hinweis auf die Kinder und die STVO. Der weigerte sich, wagte es aber nicht mit dem Rad in mich zu fahren. Erst als meine Kollegin und die Bauarbeiter sich einmischten stieg er endlich vom Rad und zog motzend von dannen.
Was sind das für Leute die willentlich ein Sicherheitsrisiko eingehen und sich standhaft weigern ihren Fehler einzusehen? Die noch rummeckern oder völlig ignorant weiterfahren?
Ich sagte danach zum Bauarbeiter: " Vielleicht sollte ich ein Seil spannen!?" Der antwortet nur trocken: "Ick hatte die selbe Idee, dachte aba an Stacheldraht!"

Gleichzeitig in der Grimmstrasse lagen die Bullen im Gebüsch neben dem Spielplatz auf der Lauer und meldeten per Funk böse Radfahrer die bei rot über die Kreuzzung Grimm-/Dieffenbachstrasse fuhren, an die Kollegen an der Urbanstrasse. Wer die Kreuzzung kennt weiss das da nie was los ist.
Aber wir wollen jetzt nicht mit den Bullen anfangen.....

Sonntag, Mai 25, 2014

Erwartungen an mich selbst - Was ich und andere scheinbar von mir wollen


Erwartungen. Unausgesprochen. Antizipiert. Enttäuscht. Überwältigend. Unerfüllt. Anmaßend. Einschränkend. Erfüllt. Erdrückend. Vermutet. Genannt. Bekannt.

Ich weiß nicht was die Leute von mir erwarten.

Im beruflichen Umfeld ist das zu einem gewissen Grad klar definiert. Von mir werden die Tugenden jedes guten Angestellten erwartet. Ich soll pünktlich sein, zuverlässig und bitte im vollen Umfang meiner jahrelang errungenen Kompetenz, immer das bestmögliche Ziel anstreben. Ich soll kreativ sein, verständnisvoll, ein Vorbild für Kinder, Eltern und Kollegen und Anleiter für mein Team. Meine Ansprüche auf eine ordentliche Vergütung soll ich dabei bitte hinten anstellen oder wenigstens einsehen das es gesellschaftlich halt gerade nicht anders möglich ist. Ein bisschen Freude darüber das ich überhaupt einen Job habe, wäre auch nicht schlecht.
Der Umgang mit diesen Erwartungen fällt mir leicht, auch wenn ich sie nicht alle schön finde. Sie sind meist klar definiert und geben recht wenig Anlass zum Grübeln, ob sie nun wirklich Bestand haben.

Anders gestaltet sich das im privaten Umfeld. Stets bin ich am Vermuten was die oder der von mir erwarten könnte. Ich versuche alle möglichen Erwartungen zu antizipieren und die positiven möglichst sofort zu erfüllen. Und das nicht nur in erster Ebene sondern auch wenigsten auf der zweiten Ebene. Das ist Stress. Das macht mich atemlos. Das lässt mich reden wie ein Wasserfall. Mein Gehirn läuft dann in einem Hamsterrad welches sich in lächerlicher Geschwindigkeit dreht und ich drohe mich zu überschlagen. Deswegen habe ich oft keine Lust andere Menschen zu treffen, ich habe einfach nur ein gewisses Maß an Kraft für sowas übrig. Besonders anstrengend wird es wenn es viele Menschen auf einmal sind. Ob nun im Kino oder bei der Ankunft beim Fantasylarp oder beim Betriebsausflug, ich fange an zu reden. Viel, schnell, albern, Bullshit, ich drehe durch. Das ist anstrengend.

Ich spiele gerne. Ich mag Rollenspiele. Damit meine ich nicht die, die im SwingerClub 42 'gespielt' werden, sondern eher das gemeinsame Geschichtenerzählen verbunden mit vielen bunten Würfeln. Auch hier bin ich den Erwartungen anderer Menschen ausgesetzt und werde damit nicht warm. Der eine Spieler erwartet das, die andere Spielerin erwartet dies. Unausgesprochen, aber eventuell furchtbar enttäuscht wenn ich diese Erwartungen nicht erfülle.
Ich habe natürlich auch noch meine Erwartungen am Laufen. Ich vermute das ich keine SpielerInnen finden würde, wenn ich nicht ein gewisses Feld bespielen würde und suche so einen Kompromiss. Ein Kompromiss der mich seit Jahren, nach wenigen Sessions unbefriedigt zurücklässt und ich begreife langsam das ich diesen Kompromiss nicht mehr möchte, das er faul ist. Ich möchte meine Geschichten erzählen und Leute mitnehmen die gerne mitmachen wollen. Ich möchte nicht mehr die Geschichten erzählen von denen ich vermute dass die anderen sie hören wollen, nur um eine Gruppe von Menschen zum Rollenspiel zusammenzuhalten.
Meine Geschichten sind kreative Arbeit. Diese Arbeit kann keinen anderen Erwartungen als den meinen unterworfen sein. Sie sind weder terminlich einzufordern noch befinde ich mich in einer Bringschuld irgendjemand gegenüber. Ich tue das in erster Linie für mich und wenn ich mit dem Erschaffenen zufrieden bin, dann teile ich es gerne mit anderen Menschen. Denn nur so kann sich die Papierblüte zu ihrer vollen Pracht entfalten und das tun was sie soll, Menschen für ein paar Stunden entführen und verzaubern.

Ich will versuchen mich nicht mehr von unausgesprochenen und unklaren Erwartungen wahnsinnig machen zu lassen. Wer etwas von mir möchte, artikuliere das bitte und ich kann dann klar Stellung zu der Situation beziehen.

Samstag, Mai 10, 2014

Farben sind wie Töne, nur stabiler.


 Mit dieser weissen , vierteiligen, spanischen Wand fing es an. Auf der Seite die meinem Bett zugewandt steht gähnt mich hässliche Weisse an. Ich entschied das zu verändern und zwar so:
Am Anfang war ich mit den Grundfarben in Acryl und einem Set alter Schulpinsel tätig und probierte mich ersteinmal am Material aus. Schnell wurde klar das ich anständige Pinsel brauche. Ist es für meine ungeübte Hand schon schwer genug exakt zu malen. Wenn dann auch noch einzelne Borsten in jede Richtung abstehen macht es das nicht leichter. Mein erster Anlauf ergab dann das:
In den oberen zwei Dritteln noch mit Schulpinseln und im unteren Drittel mit vernünftigem Handwerkszeug, Ich glaubte die grundlegenden Eigenschaften des Materials verstanden zu haben und versuchte nun etwas wiedererkennbares. Das hier:
Ich war damit nicht unzufrieden. Glücklich allerdings auch nicht. Ich begriff nun das es sinnvoll ist sein Bild vorher zu planen. Von hinten nach vorne. Es ist soviel einfacher auf einen vorgemalten Hintergund zu malen als ihn im Nachhinein einzufügen.
Und dann ging es los. Ich wollte nicht mehr nur einzeln Teile bemalen, ich wollte nun ein ganzes Panel bearbeiten und heraus kam dabei das:


Da es sich dabei um das äusserste Panel handelt, an dem ich jeden Morgen vorbei muss um ins Kinderkombinat zu kommen, erschien mir ein Portal angemessen. Hatte ich bisher verhaltene Freude, so war mir bei dem Portal das herz aufgegangen, Großflächig malen, mit einem grossen Pinsel grundieren und sich in den Vordergrund arbeiten. Was für ein Rausch. Beim Malen selbst bin ich völlig leer im Kopf und nur mit der gerade geschehenden Tat befasst. Alles andere fällt von mir ab. Ist so meditieren? Es fühlt sich toll an.
Nun blieb ein weisses Panel und da wollte ich nun meine Grenzen austesten. In einem Comic hatte ich ein Bild gesehen das mich anmachte und ich beschloss es abzumalen. Interessant war für mich auch die Art und Weise wie ich nun durch Comics blätterte, ich hielt länger inne um mir anzusehen wie die Zeichner ihr Bild zusammengestellt hatten. Total spannend. Und dann ging es los. Ich machte eine Kopie von dem Bild und legte mir ein grobes Raster an den Rand und begann es auf das Panel zu übertragen.










Das war wundervoll aufwändig und zog sich über viele Stunden. Das Ergebnis sieht nun so aus:
Danach nahm ich mich nun dieser dicken Blume vom Anfang an, das konnte nicht so bleiben. Die hatte ja gar keinen Unterbau, die hang in der Luft. Also bekam sie was ihr fehlte:
Nun ist das gute Stück bald voll und ich bin so glücklich. Ich habe eigenhändig ein Stück Möbel in etwas verwandelt was mir noch viel besser gefällt und das mir bei jedem Betrachten ein Lächeln auf's Gesicht zaubert.
Eins noch: Traut euch kreativ zu sein, das ist gut für die Seele!