Mittwoch, Juni 11, 2008

DNA-Spuren belegen Koko Mengeles Kontakt zur RAF und seine Verwicklung in den Bubackmord.


Jüngste Analysen der, immernoch nicht völlig geklärten Umstände, einiger RAF-Morde brachte, auf Grund modernster amerikanischer Technik, erstaunliches ans Licht. Die jüngsten Analysen belegen das am Tatort das Haar eine altdeutschen Arschkriechers gefunden wurde. Ebenjene Zobelgattung zu der auch Todesstern, der Schäfehund von Koko Mengele zählt. Damit ist nach über zwanzig Jahren endlich nachhaltig belegt das Mengele eng mit der RAF zusammenarbeitete. Spekulationen des Bundeskriminalamtes gehen in die Richtung das Todesstern wahrscheinlich einen der Wagen gefahren hat.


Neuigkeiten gibt es auch von Hossowicz, dieser wurde im nahen Osten gesehen und soll sich dort militanten Gruppen angeschlossen haben. Dieses Photo haben US-amerikanische Quellen veröffentlicht um die Suche nachdem Topterroristen zu unterstützen.