Mittwoch, November 14, 2007

34 Stunden Tage wären nicht lang genug


Ja. Der Tag hat einfach nicht genug Stunden seitdem ich dich getroffen habe. Ich habe nicht genug Augen um dich anzusehen, zu wenig Hände um dich zu streicheln und leider nur einen Mund um dich zu küssen. Und wieso müssen wir schlafen? Mir geht dadurch wertvolle Zeit verloren in der ich dich geniessen könnte. Kaffee ist in den letzten Tagen ein guter Freund von mir geworden. Das Leben ist viel zu schön als das ich es verpennen möchte.

Freitag, November 09, 2007

Angeben


Ich bin verliebt. Ich bin glücklich. Ja, jener undenkbare Zustand hat sich eingestellt. Auch gegen jene Unkenrufe aus verschiedenen Lagern die das für unmöglich hielten. Wie? Was? Was soll das heissen 'Ich wäre der einzige der das immer behauptet hätte'? Das wurde nie bewiesen. Da gab es auch noch andere, ihr wisst schon wen ich meine. Diese ewig schlecht gelaunten Zeitgenossen, die immer giftigen 'Dazwischenrufer'. Die Leute die fiese Blogs führen in denen sie mit ihrem Unglück und ihren glücklichen Mitmenschen aufräumen und dem Schicksal mal ganz klar die Meinung sagen, weil es ja sonst keiner tut. Solche Schwarzmaler und Pessimisten. Meine Fresse wie ich dieses Volk verabscheue, zum Glück habe ich mit denen nichts zu tun. Nee, ich kenn' die nicht, nie gesehen und auch nicht mit denen gesprochen. Nein, wirklich nicht.

Ja ich bin glücklich, erwähnte ich das schon? Nein? Gut, also ich bin glücklich verliebt und bis über beide Ohren am Grinsen, ich habe Spass daran nett zu anderen Menschen zu sein. Neulich habe ich sogar für Koko und mich gekocht. Und was soll ich sagen, der gute Wille zählte, denn der Broccoli war verschimmelt und ich habe viel zu viele Nudeln für viel zu wenig Soße in die Backform gegeben. Wir wissen ja was man über verliebte Köche sagt.

Manch einer könnte jetzt denken das ich das nicht so beschreien sollte, aber ich sehe das anders. Es ist nur konsequent und fair auch das eigene Glück mit ordentlich Tamm-tamm zu ehren und zu würdigen. Sonst behauptet im Nachhinein wieder jemand man wäre nie zufrieden und würde mit Absicht Unglücklich bleiben. Ja es gibt Leute die solchen Schwachsinn über mich sagen.

Also ich möchte es noch einmal in aller Deutlichkeit sagen: „ Ich bin gerade glücklich wie ein Rudel Dingos auf einer Säuglingsstation!“


Montag, November 05, 2007

Schlechte Nachrichten


Koko Mengele nicht tot!!!




dpa.

Wie neueste Erkenntnisse aus US-amerikanischen Geheimdienstquellen belegen ist Koko Mengele nicht tot! Überwachungskameras die in amerikanischem Fastfood versteckt waren brachten dieses Bild ans Tageslicht. Ebenfalls sichtbar auf diesem Bild ist der Schäferhund 'Todesstern' der Mengele seit 1932 begleitet. Damals hatte Mengele das Tier während seiner Festungshaft in Staaken zu sich genommen. Den Aussagen von Wissenschaftlern folgend scheint es sich bei diesem Tier aber keinesfalls um einen Schäferhund zu handeln, sondern viel mehr um eine Unterart des Zobels, den sogenannten 'altdeutschen Arschkriecher' der an seiner besonderen Fellzeichnung um Kopfbereich zu erkennen ist.

Neueste Erkenntnisse belegen das eben jenes Tier den bewusstlosen Mengele in Buenos Aires aus den Flammen der Kinderarztpraxis rettete. Das Tier zerrte den Körper Mengeles 237km zu Mengeles U-Bootbasis 'Reichszorn'. An Bord des Atomubootes Xaver Merz entkamen Mengele und einige seiner engsten Vertrauten der Justiz.


Rabbi Hossowicz lebt!

dpa.

Wie Interpol bestätigt ist der für todgeglaubte Rabbi Hosswicz doch noch unter den lebenden. Nach einer Exhumierung der Leiche stellte ein Gentest heraus das es sich bei den sterblichen Überresten nicht um die des Rabbiners Hosswicz handelte. Im Grab befanden sich viel mehr die sterblichen Überreste des dritten Mitgliedes der Bande vom schwarzen Dezember, Gonzales Walter PPK.

Hossowicz wurde bereits in St. Petersburg gesehen wo er sich mit der russischen Topagentin Gardina genannt 'das Kätzchen' traf.

Wir halten sie weiterhin auf dem Laufenden und hoffen keiner Wiederholung der Greueltaten des schwarzen Dezembers zu erleben.

Sonntag, November 04, 2007

Gedankenspliss

Der verzweifelte Versuch die eigenen Gedanken in nachvollziehbare Wege zu lenken. Nachvollziehbar für andere und für mich. Persönlich versteht man seine Gedanken natürlich viel mehr auf einer emotionalen Ebene und muss sich selbst nicht immer alles ausformulieren. Wobei ich dazu raten kann das hin und wieder zu tun, es übt bei dem nächsten Schritt. Mit jemand anderem Gedanken zu teilen kann da schon anstrengend werden, solange man das Ansinnen verfolgt dem Gegenüber wirklich zu vermitteln worum es einem selbst geht. Erreichen kann man das nur durch eine Übermittlung des Inhaltes der so wenig Interpretation wie irgendmöglich zulässt. Interpretation selbst kann man natürlich nicht völlig verhindern, man kann aber sehr wohl den Rahmen einer solchen Interpretation abstecken. Schöner ist es natürlich wenn man mit seinem Gegenüber immer mehr auf einer emotionalen Ebene schwingt und man sich nicht mehr alles ausformulieren muss weil man Sicherheit und Vertrauen gefunden hat. Das macht auch viel mehr Spass wenn man dann irgendwann doch herausbekommt das man eigentlich immer an einander vorbeisprach.

Ich für meinen Teil bin gerade glücklich. Ja, ich gebe es zu. Der Anzeiger ist nicht im Bereich null sondern eindeutig im positiven Bereich. Und obwohl das so ist, stelle ich mich der Herausforderung hier weiterhin zu schreiben. Wobei mir das ehrlich gesagt nicht leicht fällt solange ich die Welt nicht mit giftigem Blick betrachte. Ich bin so gutmütig und nachsichtig. Naja, das Glück muss auch Schattenseiten haben, sonst wäre es auf Dauer ja auch unerträglich. Was mich nicht daran hindert mich momentan und entgegengesetzt zu allen Meinungen und Sichtweisen die ich hier bereits vertreten habe, voll im Glück zu suhlen und breit zu grinsen.

Nun ja, so ist es momentan in Hubis Welt.

Einen Todesfall haben wir noch zu beklagen. Ein Hubi ist von uns gegangen. Es handelt sich dabei um den Hubi der sich nach einer Verabredung immer darüber geärgert hat zu passiv und feige gewesen zu sein. der Hubi der sich auf dem Weg nach Hause immer in den Arsch gebissen hat weil er sehr wohl die Chancen erkannte sie aber nicht wagte zu nutzen. Dieser Hubi ist schon am letzten Freitag von uns gegangen. Sein Platz nahm der 'Chuck Norris' unter den Hubis ein. Ein gefahrenliebendes, risikofreudiges, todesverachtendes Raubtier.

" ..I'm a tiger when I want love and I'm a snake if we disagree!"